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Kumpel Manni und einer meiner treffen sich in Langballig, also bei mir zu Hause um mit den Lütten in den Angeliter Wäldern zu wandern. Soweit so gut alles noch bestens. Die Hunde waren gut drauf und hatten schon in den ersten 5min. richtig Spass und freuten sich wie nix Gutes. Auf dem Feldweg der zu dem Waldgebiet führt konnten dann Motte und Aika von der Leine und sich austoben. nach ca. 5min Wanderzeit (Manni telefonierte grade mit einem Werbefritzen) und ich durch irgendwas in Gedanken, sah ich nur 2 Rehe die in vollem Tempo den Feldweg kreuzten. Ich habe mich sowas von erschrocken. Es kam wie es kommen mußte. Ich kam erst gar nicht erst zu einer Reaktion, so das ich Aika nur noch hinterherrufen konnte. Trotz meiner Erklärungen und Bemühungen mich aufmerksam zu machen, war da wohl für Aika etwas anderes von größerem Interesse. Wie ein Frettchen so tief in vollem Speed hinter den 2 Rehen hinterher. Motte wollte auch denn grade durchstarten aber sie kam bis zur Hälfte der Koppel und kehrte um. Die Gute. So was tun sprach Zeus und ich hatte echt schon voll das große "P" im Auge. Warten, Rufen, aber nix passierte. So langsam wurde ich dann aber wirklich Unruhig und stiefelte die Koppel nach unten ins Autal. Meine Stimme war schon fast im Eimer. Aika aber immer noch nicht wieder da. Im Autal hörte ich sie dann auf der anderen Seite des Bachlaufes. Ich drang dann immer weiter in die Wildnis vor und musste mich dann entscheiden ob ich durch den Bach laufe, oder über ihn hinwegspringe. Was soll ich sagen. wer mich kennt weis, das das mit dem springen bei mir so eine Sache ist. Also durch den Bach durchwaten. War ja auch nicht kalt nur 5°. Dann sollte ich den Berg wieder hoch, woran mich aber erst noch der tiefe Morast und Moorlandschaft hinderte. Oben angekommen wieder rufen, aber keine Aika weit und breit zu sehen. Kurzum ich entschloß mich diesmal nicht abseits der befestigten Wege zu Manni und Motte zurück zu kehren. Manni wartete schon auf mich und wir beratschlagten was zu tun sei. Vieleicht läuft sie ja nach Hause. Also Andrea anrufen. Aber womit ich hatte natürlich kein Telefon mit, aber dafür hatte dann Manni seinen "alten Schinken" (Manni entschuldige aber Du weißt ja wie es gemeint ist) zur Hand. Als ich Andrea dann kurz vom Geschehenen berichtete fuhr sie auch sofort mit den Auto los um Aika zu suchen. Manni und ich liefen dann den selben Weg den ich zuvor zurückgelegt hatte zurück, in der Hoffnung Aika vor der Dunkelheit zu finden. Irgendwann kamen wir dann zu dem Ausgangspunkt zurück wo Aika die Flatter gemacht hatte. Aber auf dem Weg dorthin kam mir meine liebe Frau tränenüberströmt zu Fuß entgegen. Ich befürchtete das schlimmste, weil wir unterwegs auch noch Schüsse von Jägern hören konnten. Dennoch wunderte ich mich das Andrea zu Fuß war. Sie hatte in der ganzen Aufregung, das Auto bei einem Wendemanöver in einen Graben gefahren . Dies hätte jeden passieren können da man diesen so als solchen nicht erkennen konnte. Bis da hin hatte ich aber weder das Auto noch Aika zu Gesicht bekommen. Meine Laune sank ins unendlich Tiefe. Als ich Andrea dann so gut es eben ging beruhigt hatte, liefen wir dann weiter zum Auto welches auch zufällig an dem Punkt im Graben steckte, wo Aika abgehauen war. Na ja, Andrea hatte sich mehr oder weniger festgefahren, war also nicht so schlimm. Die Sorge um mein Goldstück steigerte sich aber immer noch da es bald anfangen sollte zu dämmern. Auf einmal sah ich sie, Da war sie, am Knick und lief seelenruhig daher und schnüffelte vor sich hin. Ich sie gerufen und dann sah sie mich. Sie konnte noch nichteinmal mehr schnell laufen und wer Aika kennt weis das sie wetzen kann. Als sie dann wieder an der Leine war wußte ich erst mal nicht so richtig was ich machen sollte, schimpfen oder loben, das war die Frage. Ich entschied mich fürs loben das sie wiedergekommen war. Das Auto steckte natürlich immer noch fest im Graben und ich rief dann nochmal zu Hause an um Andrea zu beruhigen. Kumpel Ole war da und er kam vorbei, zog das Auto mit einem Abschleppseil aus dem Graben und wir k
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